Architektenumfrage: Stimmung positiv
Die vierteljährliche Architektenumfrage des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo) unter den freischaffenden Architekten in Deutschland zum Jahresbeginn 2012 hatte ein interessantes Ergebnis: Trotz etwas schlechterer Geschäftslage hat sich die Stimmung verbessert.
Der ifo-Experte Erich Gluch konstatiert vor dem Hintergrund einer Umfrage unter Architekten eine erfreuliche Entwicklung im Wohnungsbau. Zwar hat sich die Geschäftslage nicht verbessert, trotzdem blickt die Branche zuversichtlich in die Zukunft. Grund sind die kräftig gestiegenen Auftragseingänge, die auch die gewerblichen Auftraggeber betraf und den leichten Rückgang bei den Aufträgen im öffentlichen Bereich mehr als kompensierten.
Wie das ifo Institut feststellt, hält der Bauboom, der durch die Eurokrise in Deutschland Weiterlesen…
Die Experten des ifo-Institutes haben eine neue Prognose für die Bautätigkeit in Deutschland herausgegeben. Für die nächsten zehn Jahre wird mit einem moderaten Wachstum gerechnet: 2021 dürfte das Bauvolumen drei Prozent über dem des Jahres 2011 liegen, meinen sie.
Nach Studien des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo) kann mit einem moderaten Wachstum des Bauvolumens in den nächsten zehn Jahren gerechnet werden. Dabei ordnen die Forscher dem Wohnungsbau eine Schlüsselrolle zu: Hier konnte in den letzten beiden Jahren bereits kräftig zugelegt werden und dies sollte auch in den nächsten zehn Jahren anhalten, sodass die Rückgänge in den anderen Bereichen kompensiert werden können. Weiterlesen…
Wohn-Neubau in der Soironstraße Mannheim
Ein Neubau in der Soironstrasse das Wohnungsangebot in Mannheim erweitern. Geplant sind 33 Wohnungen in vier Gebäuden.
Neckar-Stadt-Ost/Wohlgelegen ist einer der sechs inneren Stadtbezirke von Mannheim, direkt am rechten Neckarufer gelegen. Nahe der Innenstadt also, die über mehrere Neckarbrücken gut zu erreichen ist. Durch die Straßenbahn ist das Quartier auch gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Referenzobjekte in der Umgebung
Für Käufer, die sich genauer informieren möchten, stehen zahlreiche Referenzprojekte im Raum Mannheim/Heidelberg, aber auch in Karlsruhe, Stuttgart/Ludwigsburg, Lörrach und auch in Düsseldorf zur Verfügung.
Eine Besonderheit ist die Errichtung des Gebäudes im Erbbaurecht, das Grundstück wird nicht mit erworben. Das reduziert den Kaufpreis; stattdessen muss für den Grundstücksanteil ein monatlicher Erbbauzins entrichtet werden.
Ein Haus oder eine Eigentumswohnung im Erbbaurecht kann verkauft oder vererbt werden, wobei das Erbbaurecht jedoch immer erhalten bleibt. Es hat meist eine Laufzeit von 99 Jahren. Danach kann es verlängert werden. Im anderen Falle fällt die Nutzung des Grundstücks mit dem Gebäude an den Erbbaurechtsgeber, der für das Gebäude eine anteilige Entschädigung zahlen muss.
In den ersten Jahren dürfte es sich beim Gebäudewert kaum auswirken, ob das Gebäude auf dem eigenen oder auf einem fremden Grundstück steht. Erst zum Ende der Laufzeit des Erbbaurechts wird sich dies auswirken. Dann dürfte der Gebäudewert allerdings deutlich sinken. Doch muss das einen heutigen Käufer nicht abschrecken. Er wird wohl kaum diesen Zeitpunkt erleben.
Der Vorteil des Erbbaurechts ist, dass das Grundstück nicht mit gekauft werden muss. Gerade in Großstadtlagen mit teilweise extrem hohen Grundstückspreisen spielt dies bei der Finanzierung eines Gebäudes eine große Rolle. Es gibt somit durchaus Argumente für den Kauf einer Eigentumswohnung auf der Basis eines Erbbaurechtes.
Mit der EngelPromenade sollen in Berlins Mitte insgesamt 24 Eigentumswohnungen in zwei Gebäuden entstehen. Drei weitere Stadthäuser runden das Angebot ab.
Hochwertige Immobilien sind in Berlin auch heute noch gefragt, vor allem wenn sie zentrumsnah liegen. Mitten in der Stadt und doch ruhig im Grünen wohnen kommt in einer Metropole der Quadratur des Kreises nahe – genau dies möchte die EngelPromenade in Berlin Mitte erreichen.Realisiert werden soll es durch eine dreigliedrige Bebauung. Zur Straße hin ist ein sechsgeschossiges Vorderhaus plus Staffelgeschoss vorgesehen. Die dreizehn Eigentumswohnungen mit Größen zwischen 67 und 143 m² Wohnfläche liegen fassadenseitig zum Engelbecken gerichtet. Dahinter wurden drei Stadthäuser mit jeweils ca. 140 m² Gesamtfläche auf drei Etagen konzipiert. Den dritten Abschnitt bildet das Gartenhaus mit elf Wohnungen, die zwischen 68 und 110 m² groß sind. Weiterlesen…
Vor dem Grundstückskauf Bebauungsplan studieren
Das Traumgrundstück ist endlich gefunden, jetzt gilt es nur noch, schnell genug zu sein, um es zu kaufen? Weit gefehlt, denn so manches Traumgrundstück hat sich im Nachhinein als Alptraum herausgestellt – vorrangig deshalb, weil Bebauungsplan und Co. die Individualität beim Hausbau sehr stark einschränken können.
Die Anforderungen an das perfekte Grundstück sind hoch: Es sollte preiswert sein, in einer Top-Lage liegen, möglichst groß sein, um Platz für einen Garten zu bieten usw. Doch auch wenn ein Grundstück all diese Ansprüche vermeintlich erfüllt, kann es trotzdem zu bösen Überraschungen kommen.Deshalb empfehlen Experten, vor dem Kauf Einsicht in den Bebauungsplan der Gemeinde zu nehmen. Hier werden nämlich zahlreiche Vorgaben für die spätere Bebauung gemacht. Weiterlesen…
Neubau im Märchenviertel
Märchenhaft wohnen – das soll mit dem Neubauprojekt am Königskinderweg im beliebten Märchenviertel in Hamburg ermöglicht werden. Das Märchenviertel befindet sich im nördlichem Hamburger Stadtteil Schnelsen, der zum Bezirk Elmsbüttel gehört.
Die Lage ist für Immobilien nach wie vor ein entscheidendes Qualitätskriterium. Dabei hat sich das Märchenviertel in Schnelsen schon seit langem zu einem beliebten Wohnviertel entwickelt. Beste Anbindungen an die Autobahnen, in die Innenstadt und zu den öffentlichen Verkehrsmitteln machen das Wohnen in Schnelsen am Königskinderweg zentral, aber dennoch ruhig.In unmittelbarer Nähe befinden sich Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und malerische Landschaften, die es aus ausgiebigen Rad-, Wander- und Joggingtouren zu erkunden gilt. Für die Freizeitgestaltung bietet sich ein Besuch im nahe gelegenen Schwimmbad Bondenwald oder am Krupunder See optimal an. Weiterlesen…
Hausfinanzierung 2012- Was gilt es zu beachten?
Da die Zinsen für Immobilienkredite 2012 auf einem sehr niedrigen Niveau sind, ist der Erwerb von Hauseigentum zum jetzigen Zeitpunkt sehr attraktiv. Allerdings bedarf es bei einer Baufinanzierung ein hohes Maß an Sachkenntnis und Informationen.
Dafür ist es absolut ratsam, sich im Vorfeld wichtige Eckdaten einzuholen und diese der persönlichen Situation anzupassen. Ein erster Schritt kann dabei ein Gespräch mit einem Bankberater sein. Hierbei wird eine Auflistung der aktuellen persönlichen Finanzlage vorgenommen. Dabei wird genau analysiert wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht. Des Weiteren wird berechnet, welche monatliche Belastung durch einen Immobilienkredit möglich ist. Ein Bankberater weist dabei auf alle möglichen Optionen hin und bietet ggf. Alternativen, die mit in die Finanzierung eingebracht werden können. Weiterlesen…Attraktives Neubauprojekt in Leipzig
Im beliebten Leipziger Stadtteil Gohlis Süd entsteht ab Frühjahr 2012 ein besonderes Neubauprojekt. Der Design-Neubau passt sich trotz der modernen Architektur optimal in das bestehende Stadtbild ein. Insgesamt sollen 1.000 Quadratmeter Wohnfläche, verteilt auf sechs Wohneinheiten, geschaffen werden.
Das Neubauprojekt in Gohlis Süd will seine Käufer und Mieter mit zahlreichen Highlights überzeugen: Tageslichtbäder mit Wanne und Dusche sind dabei eine der Ausstattungsfeatures, auf die nicht verzichtet wird. Auch eine Tageslichtgarage mit insgesamt sieben Stellplätzen, die geölten Naturholz Parkettböden und die Raumhöhen von 2,75 Meter sind zu den absoluten Highlights des Projekts zu zählen. Natürlich können die vier Etagenwohnungen und die beiden Penthouse-Wohnungen mit dem Fahrstuhl erreicht werden. Gästebäder, Fußbodenheizungen, Kaminanschlüsse, hochwertige Armaturen und Bad-Einbauten runden das Angebot ab. Weiterlesen…Luxus-Bauprojekt „Schlosspark“ in Pirna
In Pirna lädt das Luxus-Bauprojekt „Schlosspark“ am 17. März von 11 bis 15 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Die Objektgesellschaft Schlosspark 25 hat die Umbauarbeiten übernommen. An deren Spitze stehen Thomas Richter und der Architekt Uwe Seidel, der bereits das Schloss Sonnenstein zum Landratsamt umgebaut hat.
Insgesamt sollen in dem Gebäude elf Wohnungen zwischen 100 und 200 Quadratmeter Wohnfläche entstehen. Zwei Wohnungen stehen zurzeit noch zum Verkauf und für fünf bereits verkaufte Wohneinheiten werden noch Mieter gesucht. Trotz allem Prunk, der angedacht ist, bleibt das Wohnen am Schlosspark bezahlbar. Eine 100 Quadratmeter Wohnfläche bietende Wohnung, die zusätzlich noch 50 Quadratmeter Nutzfläche bereithält, soll schon für 650 Euro Kaltmiete erhältlich sein. Auch die Nebenkosten liegen mit 1,50 Euro pro Quadratmeter deutlich unter den ortsüblichen Nebenkosten. Dies liegt unter anderem an der hohen Bauqualität, die während der gesamten Bauphase vom TÜV Rheinland überprüft werden soll. Um mehr als 30 Prozent sollen die Grenzwerte nach der Energieeinsparverordnung im Neubaustandard unterschritten werden.
Ausgefallene, großzügige Wohnungen
Die Wohnungen sollen allesamt mit einem eigenen Eingangsbereich, ähnlich einer Reihenhaussiedlung ausgestattet werden. Moderne Dachgauben und Dachflächenfenster, sowie zurückgesetzte Loggien sollen das Gebäude auch optisch ansprechend gestalten. Jede der Wohnungen soll über wenigstens eine Loggia, Balkon oder Terrasse verfügen.
Sowohl im nördlichen, wie auch im südlichen Bereich des Grundstücks sollen zusätzlich zwei Carportanlagen errichtet werden, die ausreichend Platz für die Fahrzeuge der Bewohner bieten. In den Wohnungen selbst werden hochwertige Granit- und Marmorböden im Wohnbereich, sowie Fliesen in den Badezimmern verlegt. Großzügige Kellergeschosse lassen reichlich Raum für Hobby-, Abstell- und Aufenthaltsräume.
Der Trend zum Energiesparhaus
Energie sparen – das ist das Trendwort des Jahrhunderts. Ein großer Teil unseres Alltags befasst sich mit diesem Thema, ganz gleich, ob es darum geht mit einer neuen Waschmaschine den Wasserverbrauch zu senken, mit Energiesparlampen den Stromverbrauch oder durch gute Dämmung die Heizkosten zu senken. Auch beim Autofahren achten wir auf geringen Benzinverbrauch, denn auch hier steigen die Preise immer weiter.
Passivhäuser und Nullenergiehäuser
So ist die Investition in sparsame Geräte, eine alternative Stromerzeugung aus Sonne, Wind oder Wasser oder die Modernisierung von Altbauten immer auch eine Investition in die Zukunft. Das macht sich insbesondere beim Hausbau bemerkbar, denn hier lassen sich nicht nur durch einen guten Dämmschutz beim Dachausbau die Heizkosten spürbar senken, sondern die Energiekosten lassen sich bei entsprechenden Baukonzepten fast auf Null bringen. So genannte Nullenergiehäuser oder Passivhäuser können sich größtenteils selbst mit der notwendigen Energie, dank Photovoltaik, Erdwärme, Umluftheizung und sonstigen Energiespartechnologien versorgen. Weiterlesen…









